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Ethikrat katholischer Träger von Gesundheits- und Sozialeinrichtungen im Bistum Trier

Auf Initiative der vier großen katholischen Trägerorganisationen im Gesundheits- und Sozialwesen hat sich im Bistum Trier am 26. Februar 2008 mit seiner konstituierenden Sitzung ein trägerübergreifender Ethikrat gebildet, dessen Arbeit die Barmherzige Brüder Trier e.V. (BBT), die Caritas Trägergesellschaft Saarbrücken mbH (cts), der Cusanus Trägergesellschaft Trier mbH (ctt, ehemals Caritas Trägergesellschaft Trier) und die Marienhaus GmbH Waldbreitbach zu gleichen Teilen unterstützen. Die Gruppe der Träger wurde 2013 um die Franziskaner vom Hl. Kreuz (Hausen) und 2016 um die Kongregation der Schwestern vom hl. Karl Borromäus (Trier) erweitert.

Zudem dient der Trägerübergreifende Ethikrat im Bistum Trier über die Deutsche Ordensobernkonferenz (DOK) auch für weitere von Orden getragene Gesellschaften mit Einrichtungen im Gesundheits- und Sozialwesen als Ansprechpartner. Der Ethikrat bearbeitet konkrete ethische Fragestellungen von übergeordneter Bedeutung, die sich in den Einrichtungen der genannten Trägergesellschaften ergeben. Er greift daneben aber auch eigenständig Themen auf, die im aktuellen gesellschaftlichen Diskurs erörtert werden und wesentliche Bedeutung für die Arbeit der Träger erlangen können. Mit seinen Empfehlungen, die in den einzelnen Trägerorganisationen eigenverantwortlich umgesetzt werden, will er den Verantwortlichen im normativen Bereich helfen, ihre Entscheidungen vor Ort ethisch reflektiert zu treffen.

Die konstituierende Sitzung der 4. Sitzungsperiode fand im Mai 2017 statt.

 

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